Meditation – was ist das?
"Was genau macht man da?
Soll ja gut sein für den Blutdruck...
Aber kann das jeder? Vor allem ich?
Wahrscheinlich muss ich da den ganzen Abend am Boden sitzen,
mit verknoteten Beinen..."
Nein!
Das Wort Meditation kommt aus dem Lateinischen (meditatio) und bedeutet nachdenken, aber auch zur Mitte ausrichten (von medius =
die Mitte). Man betrachtet also sein Inneres, sein Selbst.
Da es Meditation in vielen Religionen und Kulturen gibt, unterscheiden
sich auch die Formen in denen es ausgeübt wird. In allen aber stehen Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen im Vordergrund, durch die sich der Geist beruhigen und sammeln soll.
Nicht für jeden Menschen ist jede Meditationsform gleich passend und gut. Und oft ist es sogar gut und sinnvoll verschiedene Techniken zu probieren oder abwechselnd zu nutzen.
Schließlich ist man nicht an jedem Tag gleich gut oder schlecht drauf.
Vor allem bei Meditations-Anfängern spielt die tägliche Verfassung eine große Rolle für den „Erfolg“. Das heißt: Wie gut jemand abschalten kann, sich versenken kann in die Meditation, ist oft von äußeren Umständen abhängig.
Deshalb biete ich an den ca. monatlich stattfindenden Meditationsabenden immer wieder verschiedene Meditationsformen an. Darunter sind geführte Phantasie-/Traumreisen, Körper- und Bewegungsmeditationen, Mantren singen, Achtsamkeitsübungen, Mandala malen, Basteln, Tarot, Spaziergänge in der Natur... und vieles weitere.
Diese Abende sind unabhängig voneinander und bauen nicht aufeinander auf. Deshalb sind an jedem Abend sowohl „Anfänger“ als auch „Profis“ gleich willkommen.
Nähere Infos und aktuelle Termine für die nächsten Meditationsabende findest du hier.